Selfie mit den Kids

Wer hier den Blog regelmäßig mitverfolgt weiß, dass es hier auch immer wieder ein Selfie zu bewundern gibt (z. B. >>>hier und >>>hier). Und auch im letzten Urlaub war es wieder soweit: ein Selfie, dieses Mal aber mit den beiden Mädels.

Selfie auf dem Glasboden des CN - Tower in Toronto

Selfie auf dem CN Tower in Toronto

Dieses wunderschöne Bild zeigt uns auf dem Glasboden, den irgendein Mensch mit zweifelhaftem Humor in die Aussichtskanzel auf dem CN – Tower in Toronto gebaut hat. Und so steht man in 300 Metern Höhe und kann vom einstmals höchsten Gebäude der Welt senkrecht in die Tiefe schauen.

Blick durch den Glasboden in der Aussichtskanzel des CN - Tower in Toronto

Glasboden

Und da hilft es auch nicht wirklich zu wissen, dass der Boden schon länger hält und wohl alle bisherigen Besucher wohlbehalten wieder festen Untergrund unter die Füße bekommen haben. Der Magen rumort da schon spürbar. Ganz unten sieht man übrigens das Dach des Ripley – Aquarium, das unbedingt einen Besuch wert ist (war wohl das schönste Aquarium dieser Art, das wir bisher gesehen haben, Bericht kommt noch).

Hier mal der Turm von unten:

Der CN - Tower in Toronto

CN – Tower

Der Aufzug nach oben fährt übrigens durch den verglasten Schacht, den man da am Turm sehen kann, so dass man immer einen schönen Blick nach draußen hat. Auch das ist nichts für jeden. Vor allem, wenn man dann auch noch auf den Glaselementen im Boden des Aufzugs steht und man nach unten schauen kann, während man unglaublich schnell in die Höhe befördert wird.

New York aus einem etwas anderen Blickwinkel

New York und vor allem Downtown Manhattan mit seinen vielen, eng aneinander gebauten Wolkenkratzern ist schon eine echte Sehenswürdigkeit. Ein besonderer Reiz ergibt sich oft, wenn alte und neue Gebäude nahe beieinander stehen.

Einer der alten Wolkenkratzer an der Südspitze von Manhattan

Alter Wolkenkratzer

Und obwohl gefühlt wirklich jeder freie Quadratmeter bebaut wird findet man doch immer wieder auch grüne Flecken.

Baum vor der Fassade von One World Trade Center / Freedom Tower

One World Trade Center / Freedom Tower

Die Fassade in dem Bild gehört zum höchsten Gebäude in New York, dem „One World Trade Center“. Das Gebäude wird auch „Freedom Tower“ genannt und steht auf dem Gelände des World Trade Center, zu dem auch die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 von Terroristen zerstörten Twin Towers. Bei dem Anschlag wurden damals nicht nur die beiden bekannten Türme sondern auch die umliegenden Gebäude  zerstört.

9/11 Memorial

9/11 Memorial

An der Stelle der beiden Türme gibt es jetzt große Becken, in denen das Wasser in zwei Stufen in die Tiefe stürzt. Am Rand sind Gedenktafeln für die Opfer dieser Anschläge angebracht, die das Leben in New York und der ganzen Welt verändert haben. Und im Hintergrund wachsen die Fassaden der neuen Gebäude in die Höhe.

9/11 Memorial

9/11 Memorial

Es ist ein wirklich beeindruckendes Denkmal, das hier geschaffen wurde und obwohl die Anschläge nun doch schon lange Zeit zurückliegen verbreitet sich hier eine bedrückende Atmosphäre.

9/11 Memorial

9/11 Memorial

Aber man wäre nicht in USA, wenn nicht trotz der Erinnerung an das Geschehene und der Angst vor neuen Anschläge das Leben nicht weitergehen würde. Am Rand wir fleißig gebaut und es entstehen viele neue, beeindruckende Gebäude aus viel Beton, Stahl und Glas.

Fassade am World Trade Center

Reflection

In ganz New York sind aber seitdem überall massiv Polizisten und sonstige Sicherheitsleute im Einsatz. Wirklich unglaublich, was hier gemacht wird, um das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln (ich kann wirklich nicht beurteilen, ob die Sicherheit tatsächlich entsprechend höher ist, aber man hat ein gutes Gefühl dabei). Und auch wenn die meisten der Sicherheitsleute sichtbar stark bewaffnet sind, freundlich sind die meisten doch.

NYPD - Officer beim 9/11 Memorial

Bob – NYPD

Beim Besuch des Memorials ist uns aufgefallen, dass an einzelnen Namen eine Rose in die Gedenktafel gesteckt war. Und wir wissen jetzt auch warum. Zu jedem Geburtstag wird in den Namen eine Rose gesteckt.

rote Rose für ein Opfer der Anschläge vom 9. Sept. am 9/11 Memorial

Erinnerung

Eine schöne Idee. Aber auch das löst eher seltsame Gefühle aus.

Und dann findet man zwischen den ganzen hohen Häusern und den glänzenden Fassaden einen fast seltsam anmutenden Anblick: ein Kirchturm, sonst in der Regel der höchste Punkt in der Silhouette einer Stadt, reckt sich in die Höhe, aber selbst das Kreuz an der Kirchturmspitze hat nur eine kleine Ecke mit Blick zum Himmel.

Kirchturm zwischen Wolkenkratzern in Downtown Manhattan

Gott und die Welt

Am Rand der Memorials und vor dem Freedom Tower findet sich dann übrigens noch dieses seltsame Gebilde. Es ist das Dach der U-Bahn und PATH – Station am World Trade Center und soll an eine startende Friedenstaube erinnern. Also Denkmal können die Ami wirklich 🙂

PATH - Station World Trade Center / startende Friendenstaube

Start in eine bessere Zukunft

im Hintergrund die in eine friedliche Zukunft startende Taube, im Vordergrund das in die Tiefe stürzende Wasser.

Wasserfall am 09/11 Memorial

Wasserfall am 09/11 Memorial

Und ganz im Vordergrund, am Rande des Beckens, noch eine weiße Rose für eines der Opfer.

Weiße Rose am 09/11 Memorial

unvergessen

Und nebenan spiegelt sich der Himmel und ein paar einzelne Wolken in einem neuen Hochhaus. Die Zukunft hat schon begonnen.

Wolken spiegeln sich in der Fassade des Freedom Tower

himmlisch

Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: die Bilder in diesem Beitrag sind alle nicht von mir, die Fotos wurden alle von Melanie gemacht. Sie ist aber damit einverstanden, dass ich sie hier zeigen darf. Und sie macht doch immer wieder Bilder aus einem etwas anderen Blickwinkel als ich sie machen würde. Demnächst gibt es hier auch noch ein paar weitere Bilder von ihr zu sehen.

New York – DAS ist eine Skyline

Vielleicht hat es der eine oder andere schon mal vorher gehört oder gelesen: New York hat eine wirklich einzigartige und beindruckende Skyline.

Sonnenaufgang über Downtown Manhattan / Skyline

Skyline im Sonnenaufgang

Zu sehen ist hier der südliche Teil der Insel Manhattan, also „Downtown“ New York. Und das war auch das Bild, das sich von unserem Hotel aus bei Sonnenaufgang bot. Da macht das Aufstehen richtig Spaß. Aber auch am Tag ist der Anblick gigantisch.

Die Skyline von Downtown Manhattan am späten Nachmittag

Skyline Downtown Manhattan

Etwas später färbt die untergehende Sonne die Szene dann wieder ganz anders.

Die Skyline von Downtown Manhattan im Abendrot

Skyline Downtown Manhattan

Eine ganz andere Stimmung, die sich da so ergibt, aber noch immer ein faszinierender Anblick. Nur ein wenig später haben sich die Farben wieder komplett verändert.

Skyline Downtown Manhattan bei Sonnenuntergang

Die Skyline von Downtown Manhattan bei Sonnenuntergang

Bald darauf verschwindet die Farbe aus dem Himmel, er gräbt sich tiefer in blau. Und für einen ganz kurzen Moment hatten wir dann ein unglaubliches Farbspiel. Die vielen, aneinander gedrängten Hochhäuser mit den spiegelnden Glasfassaden werden von den letzten warmen Strahlen der jetzt endgültig hinter den Häuser von New Jersey untergehenden Sonne noch für einen kurzen Augenblick angestrahlt.

Skyline Downtown Manhattan bei Sonnenuntergang

Skyline Downtown Manhattan

Das ist ein Bild, das sich mir uns uns eingeprägt hat. Einfach unglaublich. Und dann kommt endgültig die blaue Stunde. Zur Abwechslung mal ein Bild von Midtown Manhattan mit dem Empire State Building zu diesem Moment.

Skyline von Midtown Manhattan zur blauen Stunde

Skyline von Midtown Manhattan zur blauen Stunde

Auch dieser Teil von New York hat einen ganz besonderen Reiz, es gibt viele weltbekannte Gebäude in Midtown, die alle einen eigenen Charme ausstrahlen. Aber die Dichte der Wolkenkratzer und damit die Skyline von Downtown ist einfach unerreicht.

Skyline von Downtown Manhattan zur blauen Stunde

Skyline von Downtown Manhattan zur blauen Stunde

Es wurde dann schnell immer dunkler und die unendlich vielen Lichter in dieser faszinierenden Stadt, die tatsächlich niemals schläft, beherrschen immer deutlicher die Szenerie.

Downtown Manhattan in der Nacht

Die Skyline in der Nacht

Anders als New York brauche ich aber doch meinen Schlaf und mit genau dieser Szene im Blick durften wir jeden Tag einschlafen. Aber am nächsten Tag gab es ja wieder etwas zu bestaunen.

Sonnenaufgang über Downtown Manhattan / Skyline und dem Hudson River

Skyline im Sonnenaufgang

Ich hoffe, ihr habt jetzt nicht den Eindruck, dass wir wirklich nur vor dem Hotel gesessen und die Skyline bewundert haben. Aber alleine das wäre schon einen Urlaub hier wert. Aber es gab natürlich noch viel mehr zu sehen. Das begann schon mit dem Ausblick  der sich bot, wenn man sich zu dieser frühen Zeit einfach nur um 180° in die andere Richtung gedreht hat.

Skyline von Jersey City, New Jersey bei Sonnenaufgang

Skyline von Jersey City, New Jersey

Ihr seht, auch Jersey City wirkt beeindruckend. Wir waren aber natürlich auch viel im Big Apple, wie New York auch genannt wird, unterwegs. Und auch davon gibt es Bilder, die vielleicht bald hier zu sehen sind.

Niagara – Fälle / ein Naturschauspiel

Schon ganz am Anfang der Planung für die Reise nach New York waren wir uns einig, dass wir auch einen Abstecher zu den Niagara – Fällen an der Grenze zu Kanada machen wollten.

Die Horseshoe - Fälle, der kanadische Teil der Niagarafälle

Horseshoe – Falls (Kanada)

Bisher war nur ich mal an den Fällen, die übrigen Familienmitglieder kamen noch nicht in den Nordwesten des US – Bundesstaates New York. Das ist aber über 20 Jahre her und so richtig viel hatten wir damals nicht gesehen. Und die gigantischen Wasserfälle sind ein sehenswertes Naturschauspiel.

Die Horseshoe - Fälle, der kanadische Teil der Niagarafälle

Horseshoe – Falls (Kanada)

Der Erie – Fluss verbindet den höher gelegenen Erie – See mit dem tiefer liegenden Ontariosee. Und an dieser Stelle überwindet der Fluss einen großen Teil dieses Höhenunterschiedes in einer fast 60 Meter hohen Wasserstufe.

Blick von der kanadischen Seite über beide Fälle bis zur Rainbow Bridge

Die Niagarafälle

Die Fälle Teilen sich auf in den großen, hufeisenförmigen kanadischen Teil (im Bild rechts), die kleineren US Fälle (weiter links vor der Rainbow – Bridge) und  einen schmalen Streifen, der „Brautschleier“ genannt wird (hier leider nicht so gut zu erkennen).  Und auch wenn die Möwe hier ganz ruhig sitzt, es donnert und rauscht schon gewaltig.

Eine Möwe vor den kanadischen Horseshoe - Falls

Möwe vor den Horseshoe Falls

So beeindruckend die Wasserfälle auch wirken, sie sind doch wesentlich kleiner, als sie es „natürlich“ wären. Es fließt nämlich nur noch ein Bruchteil des Wassers über die Fälle (tagsüber zum Teil nur noch 25%, nachts noch weniger), der Rest wird zur Stromgewinnung in Kraftwerke umgeleitet.

Abendstimmung am kanadischen Horseshoe - Fall

Abendstimmung an den kanadischen Fällen

An den Wasserfällen liegen zwei sehr touristisch geprägte Orte mit dem Namen „Niagara Falls“, einer auf der us-amerikanischen und einer auf der kanadischen Seite.

Ganz besonders intensiv wirken die Wasserfälle, wenn man mit einem der Ausflugsboote an den Fuss der Fälle fährt. Die Boote starten in beiden Orten. Auf der kanadischen Seite sind das die Schiffe der Hornblower Cruises, von der US – Seite aus startet die „Maid of the Mist“.

Ausflugsboot der Hornblower Cruises an den Niagarafällen

Hornblower – Cruises in Niagara

Wobei es auf diesem Foto von oben doch abenteuerlicher wirkt, als die Fahrt tatsächlich ist. Aber vom Boot aus ist der Ausblick wirklich einzigartig.

Blick vom Fluss aus zu den kanadischen Fällen und zum Ort Niagara Falls (Ontario)

Niagara Falls (Ontario) und Niagarafälle

Am Startpunkt sieht man die Fälle noch in der Entfernung und oben die zahlreichen Hoteltürme des kanadischen Ortes an den Wasserfällen. Touristisch erschlossen ist die Gegend definitiv.

Blick vom Fluss aus zu den kanadischen Fällen und zum Ort Niagara Falls (Ontario)

Niagara Falls (Ontario) und Niagarafälle

Da wir auf der kanadischen Seite übernachteten fuhren wir auch mit Hornblower. Die große Besonderheit dieser kanadischen Tour ist, dass man einen Blick auf die amerikanischen Boote von „Maid of the Mist“ werfen kann (hier vor den amerikanischen Fällen).

Ausflugsboot "Maid of the Mist" vor dem US - amerikanischen Teil der Niagarafälle

Maid of the Mist vor dem US – Fall

Und dann fahren die Boote immer näher an die Fälle heran und es ist fast unmöglich, in der Gischt noch zu fotografieren. Aber im Grunde ist man ja auch mit staunen beschäftigt.

Der kanadische Teil der Niagarafälle vom Hornblower - Cruises - Schiff aus

Horseshoe – Falls

Wir wären aber nicht in Nordamerika, wenn es nicht auch noch eine Besonderheit für die vielen Touristen hier geben würde. „Nur“ Natur ist dann wohl doch etwas zu wenig. Und deshalb wird mehrmals wöchentlich ein (kleines) Feuerwerk zwischen den Wasserfällen gezündet. Und das wirkt vor der Kulisse schon auch wirklich spektakulär.

Feuerwerk zwischen den beiden beleuchteten Niagara - Fällen

Feuerwerk an den Niagara Falls

Und die Wasserfälle sind „natürlich“ auch abends beleuchtet. Hätte es vielleicht nicht unbedingt gebraucht, aber die Leute lieben es offenbar so.

die bunt beleuchteten US - Niagarafälle

nächtliche Niagarafälle

New York – Vorurteile Teil I

Über New York gibt es ja nun nicht gerade wenige Vorurteile. Eines davon ist, dass alles sehr teuer ist. Und ganz besonders ein Auto in Manhattan zu parken soll ja nicht gerade günstig sein. Aber siehe da:

Schild "All Day Special" - Parkgebühren in New York

Schild „All Day Special“ – Parkgebühren in New York

Gleich hinter dem World Trade Center findet sich dieses Schild an einem der Parkplätze in Downtown. Und der Preis ist doch international mehr als konkurrenzfähig.

Ein zweiter Blick auf das Schild offenbart dann aber die ganze Wahrheit:

Schild "All Day Special" - Parkgebühren in New York

Schild „All Day Special“ – Parkgebühren in New York

Der All-Day-Special-Price von 8,45 US$ gilt für jede halbe Stunde und die Steuer kommt auch noch oben drauf. Ich fürchte, das Vorurteil hat sich doch bestätigt und es war absolut sinnvoll, in Manhattan mit der U-Bahn unterwegs gewesen zu sein. Und die haben wir übrigens viel besser erlebt als ihr Ruf ist.

Ein paar wunderschöne Tage

Nach einigen Tagen Pause hier mal wieder ein kurzer Zwischenbericht aus dem Urlaub hier im Osten der USA.

Lincoln Memorial - Washington, D.C

Lincoln Memorial – Washington, D.C

Wir haben hier ein paar wirklich sehr schöne Tage, auch wenn nicht alles so abläuft, wie wir das gedacht hatten. Das ist aber keineswegs negativ zu sehen.

Kapitol - Washington, D.C.

Kapitol – Washington, D.C.

Wir alle genießen die Zeit hier sehr und erleben mehr, als wir uns das vorgestellt hatten. Aber ein paar technische Probleme traten auf.

Niagara Falls

Niagara Falls

Das betrifft vor allem die Zeit, die wir in Kanada waren. Hier hatten wir praktisch keinerlei Internet – Zugang mehr. Weder der mobile Zugang noch das WLAN im Hotel funktionierten. Unvorstellbar. Und unglaublich, wie sehr das heutzutage stört. Andererseits waren wir mal ein paar Tage einfach wirklich komplett „weg“.

Feuerwerk an den Niagara Falls

Feuerwerk an den Niagara Falls

Und langsam geht es jetzt auch schon wieder auf das Ende dieses viel zu kurzen Urlaubs zu. Aber schön ist es. Mehr demnächst hier.

Atlantic City – verfallende Schönheit

Wir haben New York verlassen und sind in Atlantic City, dem Las Vegas der Ostküste angekommen.

Atlantic City-Boardwalk

Atlantic City-Boardwalk

Aus der Entfernung und bei Dunkelheit sieht es hier auch noch ganz gut aus.

Atlantic City-Boardwalk-Caesars Palace

Atlantic City-Boardwalk-Caesars Palace

Wenn man aber etwas genauer hinsieht dann kann man überall die großen Probleme erkennen. das Geschäft mit den Casinos geht stark zurück und viele der großen Casino – Hotels stehen leer.

Atlantic City - leerstehendes Casino - Hotel

leerstehendes Casino – Hotel

Es fehlen Einnahmen, Jobs gehen verloren, die Hotels müssen sparen, es wird nicht mehr richtig investiert, wodurch noch weniger Gäste kommen.

Atlantic City - verfallende Schönheit

Atlantic City – verfallende Schönheit

Man kann das Problem direkt und überall spüren. Es gibt noch ein paar schöne Fassaden, aber ob das Ende dieser Stadt noch aufzuhalten ist?

verfallener Steg in Atlantic City

Atlantic City – Verfall

Während sich Las Vegas immer weiter entwickelt, immer neue und noch schönere Hotels entstehen, schrumpft Atlantic City. Sogar an einem wirklich schönen Abend an einem der wichtigsten amerikanischen Feiertage war der berühmte Boardwalk nicht wirklich gut besucht.

Atlantic City-Boardwalk-Tropicana

Atlantic City-Boardwalk-Tropicana

Ein paar der großen Casinos wie das Caesar’s Palace, Ballys oder das Taj Mahal versuchen zwar noch, sich irgendwie zu halten, aber die Spielhallen sind fast leer, kaum jemand spielt noch.

Atlantic City-Boardwalk-Ballys

Atlantic City-Boardwalk-Ballys

Und da die „einarmigen Banditen“ auch alle elektronisch laufen und keine Münzen mehr klappern, die Anlagen fast leer sind und auch an Personal gespart wird kommt auch einfach keine Lust auf, um zu spielen. Astrid hat es dann aber doch mal versucht und auch gleich den Einsatz mehr als verdoppelt.

Atlantic City-Boardwalk-Taj Mahal

Atlantic City-Boardwalk-Taj Mahal

Vom Gewinn gab es dann für jeden eine Cola (dann war der Gewinn auch schon wieder weg 🙂 ) und es ging wieder auf das Zimmer. Es war interessant, das hier mal zu sehen, jetzt geht es aber weiter. Eine Nacht ist definitiv genug gewesen.

Manhattan – Zwischenbericht

Für alle Daheimgebliebenen hier einfach mal ein paar erste Bilder aus Manhattan.

Manhattan

Manhattan

Ich muss gestehen, dass ich diese Stadt falsch in Erinnerung hatte. Irgendwie war das nicht meine Stadt, ich habe mich nicht wohlgefühlt hier. Aber es hat sich so viel verändert. Die Stadt ist sauberer, gefühlt sicherer, stinkt nicht mehr so …

Manhattan

Manhattan

Was sich nicht verändert hat ist, wie beeindruckend die Häuserschluchten sind. Da merkt man erst, wie anders als andere Städte New York ist.

Manhattan

Manhattan

Aktuell bereitet sich lt. Nachrichten die Stadt und die ganze Nord-Ost-Küste der USA auf den Hurrikan vor. Aber davon merkt man in der Stadt nichts. Es sind wie immer Unmengen an Menschen unterwegs.

Manhattan

Manhattan

Leider hat schon unser letzter Tag hier begonnen. Aber nach den Eindrücken steht schon jetzt fest, dass wir nochmal hierher zurück müssen.

Melanie inManhattan

Melanie inManhattan

Mehr demnächst, jetzt gibt es Frühstück …

So kann man mal aufwachen

Sonnenaufgang über Downtown Manhatten vom Hyatt Jersey City aus

Sonnenaufgang Downtown Manhattan

Auch wenn die Anreise anstrengend war, nicht ganz nach Plan verlief, wir sehr spät erst im Hotel waren – so ein Ausblick auf Manhattan gleich zum Sonnenaufgang lässt einen das gleich wieder vergessen. Da steht man gern auf.

Der Blick aus dem Fenster ist wirklich absolut einzigartig.

Sonnenaufgang über Midtown Manhatten vom Hyatt Jersey City aus

Sonnenaufgang Midtown Manhattan

Also das Zimmer und die Aussicht war eine wirklich positive Überraschung. Hoffentlich geht es so weiter.

Am Friedensengel – Fotospaziergang

Der Fotospaziergang an der Isar ist nun auch schon wieder ein paar Tage her (>>>vgl. hier). Nach dem Sonnenuntergang an der Maximiliansbrücke zogen wir aber noch ein Stück weiter an der Isar entlang bis zum Friedensengel, der am Ende der Prinzregentenstraße über der Isar zum Frieden mahnt.

Der Friedensengel in München, Blick von unten mit dem Brunnen hoch zur Säule am späten Abend

Friedensengel in München

Der Platz oben am Sockel der Säule unter dem Friedensengel ist (nicht nur zum Silvesterfeuerwerk) ein beliebter Treffpunkt, da man von hier aus einen wunderschönen Blick über die Prinzregentenstraße bis zum Prinz-Carl-Palais hat.

Blick vom Friedensengel über den Brunnen in die nächtliche Prinzregentenstraße

Friedensengel und Prinzregentenstraße

Tagsüber bilden sich hier regelmäßig lange Autoschlangen und für die Autofahrer ist das eine richtige Staufalle, aber Abends sieht es schon sehr schön aus von hier oben.

Das Prinz-Carl-Palais am Ende der nächtlichen Prinzregentenstraße

Prinz-Carl-Palais München

Das Prinz-Carl-Palais ganz hinten als Abschluss dieser Prachtstraße ist bis heute Amtssitz des Ministerpräsidenten, dient aber im Grunde nur noch Repräsentationszwecken, seit nebenan die neue Staatskanzlei gebaut wurde.

Mehr Bilder von den Fotospaziergängen mit den Münchner Hobbyfotografen gibt es >>>hier zu finden.