Um es mal ganz vorsichtig auszudrücken: 2026 hat bisher noch nicht alle Hoffnungen wirklich erfüllen können. Wohin man auch schaut, der Wahnsinn auf der Welt scheint 2026 auf jeden Fall noch weiter die Oberhand zu gewinnen. Es gibt aber auch absolut positive Entwicklungen und wir sollten uns wirklich bemühen, die guten Sachen nicht aus den Augen zu verlieren.
Eine solche Entwicklung: Astrids Mutter (Oma) musste den Jahreswechsel noch im Krankenhaus verbringen, konnte aber vor ein paar Tagen nach Hause entlassen werden und ganz wie es sich gehört für uns alle auch ein kleines Mitbringsel im Gepäck.
Zugegebenermaßen hätten wir darauf aber tatsächlich gerne verzichtet: auf der Station im Krankenhaus ging wohl ein Noro-Virus um und Oma konnte sich einfach nicht zurückhalten und brachte einige davon mit nach Hause. Wir haben, nachdem wir von der Infektionswelle auf der Station erfahren hatten, noch versucht, uns mit den noch aus Corona – Zeiten vorhandenen FFP-2-Masken zu schützen, aber was so ein vernünftiger Magen-Darm-Virus ist lässt sich auch von so einem Spielzeug nicht aufhalten.
Schade, dass ich mir dieses Jahr nicht vorgenommen hatte, im Januar direkt wieder ein paar Kilo abzuspecken, so schnell wie in diesem Jahr hätte ich den Vorsatz noch nicht umgesetzt. Ich fürchte, dass das zwar nicht besonders nachhaltig sein wird, aber das Ziel wäre innerhalb weniger Tage erreicht gewesen. Es ist beeindruckend, was so ein winziger Virus in einem doch nicht besonders schmächtigen Körper wie meinem ao auslösen kann.
Aber auch dieser Teil des Jahresstarts ist überwunden und gestern konnte ich eine Partie „Skitter“ gegen Katharina spielen. Das Spiel musste ich mir einfach besorgen und auch wenn die ersten Versuche nicht besonders erfolgreich waren, die nächsten Partien gehen sicher zu meinen Gunsten aus :-).
