tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

Islamisten in Deutschland auf dem Rückzug?

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland sinkt laut Bundeskriminalamt. Im Verfassungsschutzbericht ist zu lesen, dass die Zerschlagung des IS und Al-Qaidas dazu geführt hätten. Aber bedeutet das Entwarnung? Von Isabel Reifenrath.

Twitter sperrt Konten der "Identitären" in Europa

"Superspreader von Hass und Gewalt" - so hat der Verfassungsschutz zuletzt die "Identitäre Bewegung" bezeichnet. Nun sperrte Twitter zahlreiche ihrer Konten - sie verherrlichten Terrorismus und Gewalt. Von Marcus Schuler.

UN-Sicherheitsrat: Kompromiss zu Syrien-Hilfen erneut gescheitert

Seit Jahren leisten die UN-Hilfslieferungen einen wichtigen Beitrag zur Versorgung bedürftiger Syrer. Gegen eine Verlängerung der Hilfen legten Russland und China erneut ihr Veto ein. Dabei läuft in der Nacht die Frist für das Mandat aus.

Gericht: Istanbuler Hagia Sophia soll wieder Moschee werden

Sie war Kirche, Moschee, schließlich Museum: Jetzt soll die Hagia Sophia wieder eine Moschee werden. Das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei machte den Weg frei. Aus Griechenland, den USA und von den Kirchen kommt Kritik.

Frankreich: Busfahrer nach Angriff gestorben

Der in Frankreich bei einem brutalen Angriff schwer verletzte Busfahrer ist gestorben. Der Mann war bereits vor Tagen für hirntot erklärt worden. Er war attackiert worden, weil er auf der Maskenpflicht im Bus bestanden hatte.

US-Wahlkampf: Trump-Auftritt in New Hampshire verschoben

Die Corona-Pandemie ist für US-Präsident Trump noch lange kein Grund, auf Großveranstaltungen für seinen Wahlkampf zu verzichten. Ein Tropensturm schon: Ein für Samstag angesetzter Auftritt wird deswegen verschoben.

Kosovo-Serbien: EU sorgt für Verhandlungen

Die Führung des Kosovo und Serbiens setzten sich wieder an den Verhandlungstisch. Die Gräben zwischen beiden Seiten sind weiterhin tief, aber beide erhalten auch EU-Gelder. Die Initiative geht von Frankreich und Deutschland aus.

G20: Fünf Männer verurteilt - Haft für Hauptangeklagten

Im Juli 2017 war es beim G20-Gipfel zu schweren Ausschreitungen entlang der Hamburger Elbchaussee gekommen. Jetzt wurden erstmals fünf Beteiligte verurteilt - der Hauptangeklagte muss drei Jahre in Haft.


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