tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

Vor Konferenz in Berlin: EU erwägt Militäreinsatz in Libyen

Die Konferenz in Berlin soll Libyen laut einem internen UN-Papier eine dauerhafte Waffenruhe bringen sowie eine Umsetzung des Waffenembargos. Um die Feuerpause zu überwachen, schließt die EU auch einen Militäreinsatz nicht aus.

CDU-Klausur: AKK warnt vor Selbstbeschäftigung

Die CDU-Spitze berät in Hamburg über ein neues Grundsatzprogramm. Parteichefin Kramp-Karrenbauer betonte, es gebe Wichtigeres als die Kanzlerkandidaten-Frage. Bewegung deutete sich beim Thema Wahlrechtsreform an.

"Wir haben es satt!": Demonstration für Agrarwende in Berlin

Artgerechte Tierhaltung, Naturschutz, Hilfe gegen den Klimawandel und die Folgen: Dafür demonstrieren Naturschützer und Ökobauern in Berlin. Die Initiative "Wir haben es satt!" erwartet 15.000 Teilnehmer und 100 Traktoren.

Australien: Erst Feuer, jetzt auch Flut

Langersehnt und dann so heftig: Regenfälle haben in Teilen Australiens zu Überschwemmungen geführt. Während sich die Lage in manchen Waldbrandregionen entspannte, wurde die Feuerwehr andernorts behindert. Von Lena Bodewein.

Afghanen in der Türkei: Der Friedhof der Namenlosen

Sie leben oft in der Illegalität, haben kaum Geld und wenn sie sterben, erfährt keiner ihren Namen: afghanische Flüchtlinge in der Türkei. In den letzten zwei Jahren ist ihre Gruppe immer größer geworden. Von Katharina Willinger.

CSU stellt muslimischen Bürgermeisterkandidaten auf

Die CSU hat nun doch einen muslimischen Bürgermeisterkandidaten: In Neufahrn bei Freising wurde Ozan Iyibas einstimmig nominiert. Zuletzt war ein muslimischer Kandidat in einem anderen Ortsverband gescheitert.

Was die Türkei in Libyen erreichen will

Der türkische Präsident Erdogan verfolgt in Libyen seine ganz eigenen Interessen, die auch viel mit den Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer zu tun haben. Er wird bei der Libyen-Konferenz in Berlin mit am Tisch sitzen. Von Karin Senz.

Ukraine-Affäre: US-Demokraten veröffentlichen neues Material

Lev Parnas scheint zu einer wichtigen Figur in der Ukraine-Affäre zu werden. Dabei behauptet US-Präsident Trump, den Geschäftsmann gar nicht zu kennen. Die US-Demokraten veröffentlichten nun Material, das das Gegenteil beweisen soll.

Beziehungen mit dem Iran: Kaum noch Geschäfte

Vor ein paar Jahren war der Iran ein vielversprechender Handelspartner, doch das hat sich geändert. Denn wer mit dem Land Geschäfte machen will, geht ein hohes Risiko. Nur noch wenige deutsche Firmen sind im Iran präsent. Von Eva Macht.

Parteien werben um Ex-SPD-Wähler

Die SPD-Wählerschaft hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast halbiert: Gerhard Schröders SPD regierte 2002 mit 38,5 Prozent. Heute sitzt die SPD mit 20,5 Prozent im Bundestag. Wo sind die Millionen Wähler hin? Von Anita Fünffinger.


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