Ruhe tut so gut
Nach dem Schock (gut, etwas hoch gegriffen bei der Wortwahl, aber es war schon wirklich ein mehr als großer Schreck) am Donnerstag war ich tatsächlich zwei Tage praktisch nicht ansprechbar und noch immer fällte es mir schwer, auch nur ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Ich male mir immer wieder aus, was da hätte passieren können und wie viel Glück ich hatte, dass mein Fehler nicht zu wirklich furchtbaren Konsequenzen hätte führen können.
Am Tag danach war ich noch komplett unbrauchbar, ich konnte mich wirklich auf nichts konzentrieren, meine Gedanken sind immer wieder abgeschweift. Heute ging es langsam besser, wir (Astrid und ich) haben die typischen Samstag – Aufgaben erledigt und heute Abend konnte ich die Ruhe und das Tischfeuer auf der Terrasse schon wieder ein bisschen genießen.
Das Feuer und die Wärme auf dem Tisch haben mich unglaublich beruhigt, das war aber auch absolut notwenig. Nie war so eine Ruhe so wichtig.

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